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Schützenverein Bartelsdorf
Chronik |
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Anfang März des Jahres 1925 wurde durch die Tatkraft einiger Bartelsdorfer Bürger zur Gründungsversammlung eines Schützenvereins aufgerufen.
Am 11. März 1925 wurde dann der Bartelsdorfer Schützenverein mit einer Mitgliederzahl von 20 Schützen aus der Taufe gehoben.
In den ersten Vorstand wurden folgende Schützenbrüder gewählt:
Stv. Präsident Hinrich Riebesell, Nr. 1 (Ramakers) 1. Vorsitzender Johann Kröger,
Nr. 28 (Krögers) Schriftführer Johann Indorf, Nr. 2 (Harms) Stv. Schriftführer Hinrich Trochelmann, Nr. 19 (Trochelmanns) Kassierer Johann Peters, Nr. 16 (Timmes) Stv. Kassierer Adolf Baden, Nr. 56 (Ortmanns)
Im Protokoll der Gründungsversammlung heißt es wörtlich: daß es nicht nach Gunst und Gaben gehen soll beim Vereinsschießen und Festlichkeiten, sondern es soll nach Gleichheit und Recht gehen". Nach diesem Grundsatz wurde in den jetzt 77 Jahren des Bestehens in unserem Bartelsdorfer Schützenverein verfahren. Er entwickelte sich zu einem wahren Volksverein, in dem sich alle Mitglieder, ob arm oder reich, jung oder alt, zu Hause fühlen. Als Veranstalter der Schützenfeste und Erntefeste trug er dazu bei, schönes Brauchtum zu erhalten. Damit der neue Verein bereits beim ersten Schützenfest einen König als Oberhaupt hatte, wurde 8 Tage vor dem Fest der 1. König ausgeschossen. Als Bester qualifizierte sich damals Hinrich Hollmann, Nr. 20. Auf dem ersten Schützenfest im August 1925 wurde er von seinem Nachbarn, dem Schützenbruder Hinrich Trochelmann, Nr, 19, abgelöst. 1926 Am 16. Januar fand die erste Generalversammlung statt, in welcher der gesamte Vorstand wiedergewählt wurde. ( Den Kandidaten Wiederwahl" gab es also damals auch schon....). Beginn war um 16 Uhr, Ende um 22 Uhr. Es wurde ein Festausschuß gewählt, der für
den 13. Februar einen Jägerball anstiftetete". 1927 In der Generalversammlung wurde der Bau eines Unterkunftsraumes beim Schießstand beschlossen. Die Finanzierung war zu regeln, und deshalb einigte man sich nach reger Aussprache auf eine Umlage von 3 RM pro Mitglied. Die Einweihung sollte 14 Tage nach Ostern sein, was auch tatsächlich, mit einem Preisschießen verbunden, so klappte. Es gab den ersten Kontakt zu einem Nachbarverein: Teilnahme an der Fahnenweihe in Bothel. 1928 Teilnahme an der Fahnenweihe in Hemsbünde. Der Erntemeister wurde mit Pferd und Wagen aus Veerse abgeholt. Es wurden 8 Holzgewehre angeschafft, aber sicher nicht deswegen... 1929 Am zweiten Schützenfesttag gab es eine gemeinsame Kaffeetafel. Zur Verschönerung der Zuwegung zum Schießstand sollen im Winterhalbjahr Bäume aus Trochel geholt werden. 1930 Am 8. März gab es eine Theateraufführung, deren Leitung Gärtner Kladt aus Veerse übernahm. Ein Preisschießen beim Schützenfest gab es in diesem Jahr wegen vieler Hochzeiten nicht. Das Geld wurde knapper...eine vom Vorstand beantragte Beitragserhöhung fand keine Mehrheit. 1931
Am 1. Mai gab es ein Preisschießen mit KK- Gewehren, wo 3 Schuß 50 Pf kosteten. Trotz des knapper werdenden Geldes fand das Erntefest statt. Im Oktober war der Besuch einer Mitgliederversammlung wegen unruhiger Zeiten besonders schwach. 1932 In der Generalversammlung: Das Schützenfest soll stattfinden, wenn die Unkosten nicht zu hoch sind. Es fand natürlich statt...... Beim Erntefest gab es anstatt eines Preisschießens Freibier für alle. Es wurde beschlossen, einen Fastnachtsball zu veranstalten. 1933 Für einen Radfahrersteig nach Veerse wurden 5 - 6 RM bewilligt. H. Lange bekommt ab sofort 50 Pf Pachtgeld pro Jahr für die Lichtleitung, die auf seinem Grundstück zur Schützenhalle führt. Schützenfest und Erntefest fanden statt. 1934 Generalversammlungsbeschluß: Wer unentschuldigt beim Königsschießen fehlt, zahlt eine Mark Strafe. Für nicht anwesende Deckungsleute beim Schützenfest und Erntefest ist ebenfalls eine Mark fällig.......... Der Verein soll dem Deutschen Schützenbund beitreten,
ansonsten könne der Verein aufgelöst werden. Der Antrag wird
abgelehnt mit folgender Begründung: 1935 Es wird eine 8-Mann starke Gruppe gebildet, die während der Feiern für Ruhe und Ordnung zu sorgen hat. Der langjährige Kassierer Heinrich Fehling wird Bürgermeister und gibt deshalb sein Amt an Hinrich Brunckhorst ab. 1936 Beschluß in der Generalversammlung: Wer zwei Jahre mit seinen Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist, wird am 31.12. des dritten Jahres aus dem Verein ausgeschlossen. Der Beitritt zum Deutschen Schützenbund wird vollzogen. Beim Erntefest wird mit großen Gewehren geschossen. 1937
1938 Ein zweites KK- Gewehr wird angeschafft. 1939 Der Mitgliedbeitrag wird von 2 RM auf 3 RM angehoben. 1940 Der Mitgliedsbeitrag wird wieder auf 2 RM gesankt. Alle im Wehrdienst stehenden Schützenbrüder werden beitragsfrei gestellt. Im September wird der Schießbetrieb wegen der Kriegswirren für 10 Jahre eingestellt.
1950 Am 14. April 1950 findet eine Wiedergründungsversammlung des Vereins statt, zu der der alte Kommandeur Friedrich Meyer eingeladen hatte. Die Militärregierung hatte das Schießen mit Luftgewehren erlaubt. Bei dieser Neugründung zählte der Verein 73 Mitglieder. Darüber hinaus wurden 16 ältere Schützenbrüder
als Ehrenmitglieder geführt. Kommandeur Hinrich Rathjen (Klaas) Stv. Kommandeur Johann Weseloh (Köts) 1. Vorsitzender Hinrich Ringe
(Peets) Schriftführer Johann Weseloh (Köts) Stv. Schriftführer Heinrich Gerken (Mattens) Kassierer Adolf Meyer (Meinkens) Stv. Kassierer Johann Heitmann (Diers)
1951 Hinrich Brunkhorst wird Schriftführer, stellvertr. Schriftführer wird Hinrich Trochelmann 1952 Der Mitgliedsbeitrag wird auf 1 DM pro Vierteljahr festgesetzt. Es wird beschlossen, daß der Schützenkönig und der Erntemeister jeweils einen Zuschuß aus der Vereinskasse zur Verkraftung" der höheren Ausgaben erhalten. Das Königsschießen wird am zweiten Schützenfesttag ab 10 Uhr veranstaltet. 1953 Alle Schützen sollen helle Sommerjacken bei den Festen tragen. 1954 Erst in diesem Jahr erhalten alle Schützen eine vollständige Uniform, die auch heute noch unverändert getragen wird. 1957 Der Schützenverein Bartelsdorf erklärt seinen Beitritt zum Deutschen Schützenbund.
In den folgenden Jahren bis 1964 findet jeweils eine Jahreshauptversammlung statt, in denen aber nur reguläre Dinge besprochen werden. ( Schützenfest und Erntefest ) Der Verein pflegt rege Kontakte zu Nachbarvereinen.
1965 Erstmals wird ein eigenständiger Festausschuß gewählt. Ein neuer Schießstand wird gebaut. Er soll zum 15. Mai 1965 eingeweiht werden zum 40-jährigen Bestehen des Vereins. Wegen der enormen Kosten wird eine Umlage beschlossen, die aber auch durch eigene Arbeitsleistung teilweise abgegolten werden kann. Am 23. Juli findet dann auch noch das Kirchspielschützenfest bei uns statt. Es hat alles bestens geklappt. 1968 Johann Wahlers, Nr. 3 wird neuer Kommandeur für den leider verstorbenen bisherigen Kommandeur Heinrich Rathjen. Zum stellvertretenden Kommandeur wird Hans Albrecht gewählt. Werner Trochelmann wird neuer Schriftführer, und Heinz Brockmann wird Kassierer. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 12 DM pro Jahr festgesetzt. 1969 Der Mitgliedsbeitrag wird auf 20 DM pro Jahr angehoben. 1970 Der Schießstand bekommt einen Schornstein, damit auch mal geheizt werden kann. Das Kaffeetrinken beim Schützenkönig und beim Erntemeister fallen weg.
Bei den vielen Beschlüssen dauerte die Versammlung recht lange und war außerdem sehr lebhaft, so das ein Teilnehmer darum bat, in Zukunft doch für zügige Abwicklung zu sorgen und nicht zuviel Alkohol zu trinken.... 1972 Johann Brunkhorst, Nr 44 wird neuer Kassierer. Die Kirchspielschützenkönigin heißt Johanna Behrens. 1974 Neuer Schießwart wird Johann Weseloh, jun. als Nachfolger seines Vaters. Der Schießbetrieb wird immer reger, besonders auch auswärts bei den befreundeten Vereinen. Beschluß: Wer in den letzten 5 Jahren Schützenkönig war, darf nicht am Stechen teilnehmen. Sollte beim Stechen um die Königswürde jemand vorbeischießen, zahlt er 10 DM Strafe in die Vereinskasse. Der Beitrag wird auf 25 DM pro Jahr festgesetzt. 1975 Hans Albrecht wird 1. Kommandeur, Ernst- August Kröger
sein Stellvertreter. 1976 Schon wieder eine Beitragserhöhung: 30 DM pro Jahr... 1977 Es finden Wahlen statt: Neuer 1. Vorsitzender wird Werner
Trochelmann, sein 1978 Zum neuen Kassierer wird Willi Mull gewählt. Erstmals wird in diesem Jahr ein Kinderkönig ausgeschossen. Für den Schießstand werden neue Tische und Stühle angeschafft. 1979 Bei 14 Enthaltungen in der Abstimmung wird ein Antrag auf Anschaffung einer neuen Vereinsfahne genehmigt. 1980 Jugendliche bis 18 Jahre zahlen den halben Mitgliedsbeitrag. 1981 Johann Rathjen wird neuer Kassierer. 1982 Der Neubau eines Schießstandes neben der Mehrzweckhalle wird beschlossen. 1983 Es wird eine Bewerbung für das Kreisschützenfest in 1984 abgegeben. Weiter wird das Pflanzen von Königseichen beschlossen. 1984 Unter Beteiligung von über 2000 Schützen findet
am 29. Juli das Kreisschützenfest bei uns statt. Zum Kommersabend
spielt die Feuerwehrkapelle Sittensen. 1985 Das Kirchspielschützenfest wird am 04. August veranstaltet. Die goldene Schießschnur erhalten in diesem Jahr Heiner Trochelmann und Marianne Neumann. 1987 Für die Halle wird die Anschaffung künstlicher Blumen beschlossen. Werner Tiedemann wird Pressewart. 1988 Der Mitgliedsbeitrag wird auf 50 DM festgesetzt. Allgemein muß der Besuch des Schützenfestes besser werden. Mit dem Besuch des Erntefestes ist der Vorstand zufrieden. 1990 Über 90 Schützen nehmen zu Fuß am 75-jährigen Bestehen des Schützenvereins Wohlsdorf teil. 1991 Die Teilnahme an Schützenfest und Erntefest ist wieder besser geworden. Leider hat aber jetzt die Teilnahme am Schießbetrieb gelitten...
1992 Der Besuche bei den Vereinsfesten könnte besser sein. Der Mitgliedsbeitrag wird auf 70 DM angehoben. Reinhard Wahlers wird stellvertretender Vorsitzender.
1993 Durch den plötzlichen Tod des 1. Vorsitzenden Werner Trochelmann, den wir am Sylvestertag 1992 zu Grabe getragen haben, sind Neuwahlen erforderlich. Vorgeschlagen und einstimmig gewählt wird Johann Heitmann. Der Schießbetrieb im Vorjahr war wieder sehr rege: Es wurden 58 Leistungsabzeichen erworben. Außerdem nahmen 9 Mannschaften an den Rundenwettkämpfen teil. Der Luftgewehrstand soll renoviert werden. Die Kyffhäuser-Kameradschaft ( 9 Mitglieder ) wird als eigenständige Abteilung in den Schützenverein übernommen. Das Dach des Schießstandes muß dringend saniert werden. Deshalb wird in einer gesonderten Versammlung eine Umlage beschlossen.
Der Luftgewehrstand und der Aufenthaltsraum sollen renoviert werden. 1995 Die Jugendabteilung läuft immer besser, und deshalb sollen besondere Sweat-Shirts angeschafft werden. Helga Hollmann ist als Betreuerin der Jugendlichen ein Glücksgriff für unseren Verein.
1996 Als neue Schießwarte fungieren nach erfolgreicher Prüfung: Elke Hollmann, Heinrich Hollmann und Lydia Wahlers. Zusammen mit Thomas Hollmann haben die drei Vorgenannten auch gleich die Prüfung zum Fachschießsportleiter abgelegt. Die Königsscheibe wird in einer zweitägigen Busfahrt zu unserem Schützenkönig Jürgen Doderer nach Stuttgart gebracht. Man spricht heute noch davon...
1997 Es wird heiß über den Beitritt zum Kreissportbund diskutiert. Die goldene Schießschnur erhalten Helga Hollmann und Heinrich Hollmann. 1998 Am 29. März entsteht bei einem Einbruch in den Schießstand ein Sachschaden von rund 2500 DM. Die Jugendgruppe besteht inzwischen aus 15 Mitgliedern. 1999 Eine Neuregelung der Mitgliedsbeiträge wird beschlossen. Künftig gibt es einen Grund- und einen Mitgliedsbeitrag. Kinder bis 16 Jahre und Jugendliche von 16 bis 18 Jahre bezahlen in Zukunft unterschiedliche Jahresbeiträge. 2000 Kommandeur Hans Albrecht wird nach 25-jähriger Tätikeit zum Ehrenkommandeur ernannt. Sein Nachfolger wird Ernst- August Kröger, dessen Stellvertreter Michael Hollmann-Rietbrock. Der Verein wird dem Kreissportbund beitreten.
2001 Bedingt durch die Vollmitgliedschaft im Kreis-und Landessportbund ist der Vorstand teilweise neu zu wählen. Zu seinem Nachfolger wird Bernhard Detjen gewählt. Das Kirchspielschützenfest wird bei guter Beteiligung der auswärtigen Vereine am 08. Juli durchgeführt. 2002 Es gibt einige Änderungen im Vorstand. Als Nachfolger für Reinhard Wahlers wird Rolf Schlobohm zum 2. Vorsitzenden gewählt, neue Schatzmeisterin wird Kerstin Mahnken. Nach 27-jähriger Tätigkeit als 1. Schießsportleiter scheidet Johann Weseloh aus.Sein Nachfolger wird Heinrich Hollmann, dessen Stellvertreter wird Kord- Heinrich Mahnken. Die 5- jährige Sperre für Schützenkönig und Erntemeister wird aufgehoben. Eine eigene Homepage des Schützenvereins ist seit dem 01. August 2001 im Internet. Die goldene Schießschnur erhalten Margret Olschweski und Heinrich Ringe. 2003 Im vergangenen Sommer trat im Luftgewehrstand ein grosser Wasserschaden durch eindringendes Grundwaser auf. Die Renovierung ist für Anfang 2003 geplant. An den Rundenwettkämpfen 2001/2002 haben insgesamt 14 Mannschaften teilgenommen, darunter alleine 5 Jugendmannschaften. Bisher einmaliges Ergebnis in der Vereinsgeschichte: Alle 5 Jugendmannschaften belegten jeweils den 1. Platz Der Gemeindepokal wurde zum drittenmal gewonnen und bleibt damit in Bartelsdorf. Die goldene Schießschnur gewannen Heike Kröger und Heinrich Hollmann. Hans Albrecht, langjähriger Kommandeur Johann Baden, langjähriger Schriftführer und Johann Weseloh, langjähriger Schießsportleiter werden wegen ihrer besonderen Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt. 2004 Unser Verein hat im Januar 209 Mitglieder, davon 27 bis 18 Jahre. 2003 traten 8 Neumitglieder bei uns ein. Die Vorstandswahlen brachten keine Veränderungen. An den vergangenen Rundenwettkämpfen waren von uns 16 Mannschaften beteiligt und belegten 7-mal Platz 1. Bei den Kreismeisterschaften haben von 13 teilnehmenden Mannschaften 5 den ersten Platz und 4 den zweiten Platz belegt. Beim Kreispokalschießen erreichte unsere Mannschaft das Viertelfinale. Zweiter Kassenprüfer wurde Uwe Rieckmann. In diesem Jahr soll der gesamte Schießstand renoviert werden. 2005 Erstmals ist Bartelsdorf für 1 Jahr Kreispokalsieger. Am 24. September 2004 gewann unsere Mannschaft mit 47 Ringen Vorsprung dieses Pokalschießen. Die Jugendarbeit läuft so gut, daß manchmal schon 2 Übungsabende erforderlich sind. Es wurden 77 Leistungsabzeichen errungen. In diesem Jahr sollen 2 moderne Pressluftgewehre angeschafft werden. Die Vorstandswahlen brachten einige Veränderungen: Jugendleiterin ist jetzt Lydia Haack, neue Damenleiterin ist Elke Hollmann, Andreas Haack hat das Amt des Stv. Kommandeurs übernommen.
2006 Am 07. Januar 2006 wurde Reinhard Wahlers zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Der bisherige 1. Vorsitzende Johann Heitmann gab sein Amt nach 13 Jahren in jüngere Hände und ist jetzt Ehrenvorsitzender. Für die Jugendarbeit wurden 2 moderne Pressluftgewehre angeschafft. Bei den Rundenwettkämpfen 2004/2005 waren wir mit 18 Mannschaften vertreten. Ein schöner Erfolg war am 10. Juli 2005 das Kirchspielschützenfest. Der Heimvorteil wurde genutzt. Kirchspielschützenkönig wurde Bernd Behrens vor Reinhard Wahlers. Kirchspielseniorenkönig wurde Johann Baden vor Heinrich Ringe. Kirchspieljugendkönig wurde an diesem Tag Christian Kröger vor Florian Cordes Beim jährlichen Vergleichsschießen der Vereine Brockel, Westervesede, Wohlsdorf und Bartelsdorf holte unsere Mannschaft den Sieg Der Verein hat inzwischen 218 Mitglieder, davon 36, die 18 Jahre und jünger sind.
Bei den Rundenwettkämpfen waren 17 Mannschaften dabei. An den Kreismeisterschaften nahmen 10 Mannschaften teil. Die goldene Schießschnur errangen Margret Olschwewski und Bernd Behrens. Das Erntefest 2007 wird erstmals und weiter auch in Zukunft am 1. Samstag im September stattfinden. Die neu gewählten Jugendsprecher Martin Aldag und Kristan Baden nahmen regelmäßig an den Vorstandssitzungen teil. 2008 In den Rundenwettkämpfen waren wieder 18 Mannschaft dabei, davon alleine 6 Jugendmannschaften. Bartelsdorf gewann im Herbst 2007 das Gemeindepokalschießen Die goldene Schießschnur 2007 errangen Elke Hollmann und Jürgen Aldag. Es wurde ein neues Trainingsanalysesystem (Lasergewehr) angeschafft. Neue Fahnenträger wurden Jonas Hesse, Steffen Lohmann Mark Meyer und Lars Rieckmann. 2009 Helga Hollmann bekommt in Hemsbünde im April 2008 die Goldene Eherennadel des NSSV. Das Gemeinde- und Gewerbepokalschießen 2008 fand in Bartelsdorf statt. Alle 11 Vereine nahmen teil. An den Rundenwettkämpfen haben wieder 17 Mannschaften teilgenommen, davon 7 Jugendmannschaften. Unsere Pokalmannschaft gewann 2008 nach 2004 zum 2ten mal das Kreispokalschießen.Beste Einzelschützin beim Endkampf war Nadine Wahlers. Die goldene Schießschnur gewannen Alwine Albrecht und Bernd Behrens Unser Verein hat jetzt 231 Mitglieder, davon 43 bis 18 Jahre 2009/2010 Bei den Rundenwettkämpfen waren 19 Mannschaften dabei. Erstmals hat eine Bartelsdorfer 5-er Mannschaft in der Bezirksliga Fallingbostel geschossen und souverän den Klassenerhalt geschafft ! Im September 2009 wurde wie im letzten Jahr der begehrte Kreispokal mit dem hervorragenden Ergebnis von 1817 Ringen gewonnen. Das Gewerbepokalschiessen in Westerholz wurde ebenfalls gewonnen. Die Schiessschnur in Gold errangen bei den Herren Carsten Rathjen und Heinrich Ringe mit jeweils 980 Ringen. Die goldene Schnur bei den Damen ging an Elke Hollmann mit 966 Ringen, Silber ging an Margret Olschewski mit 957 Ringen. Für den ausgeschiedenen Kommandeur Ernst-August Kröger wurde Andreas Haack als sein Nachfolger gewählt. Ernst-August Kröger erhielt bei der Delegiertentagung in Hellwege die Ehrennadel des NSSV in Bronze. Volker Mahnken wurde 2. Kommandeur, da Andreas Haack zum 1. Kommandeur gewählt worden war. Die Beiträge für Kinder wurden neu festgelegt. Bis 14 Jahre 10 €uro, 15 bis einschl. 17 Jahre 20 €uro. Die Mitgliederversammlung beschloss den Neubau des Schiessstanddaches, damit die immer wieder auftretenden Wasserschäden der Vergangenheit angehören. Baubeginn soll Ende 2010/ Anfang 2011 sein. 2010/2011 Bei den Rundenwettkämpfen waren wieder 17 Mannschaften mit guten Ergbnissen im Einsatz. Zum dritten mal in Folge gewann unsere Mannschaft den Kreisschießsportpokal mit dem überragenden Ergebnis von 1831 Ringen. Die Schießschnur in Gold gewannen Heinrich Ringe mit 983 Ringen und Alwine Albrecht mit 968 Ringen. Silber ging bei den Herren an Jürgen Aldag mit 979 Ringen und an Margret Olschewski mit 964 Ringen. Für die ausscheidende Kerstin Mahnken wurde Andreas Cordes neuer Schatzmeister. Die Damenabteilung hat seit der Generalversammlung nach 40 Jahren keine Leiterin mehr. .Der Pachtvertrag für den Schießstand ist
um 25 Jahre verlängert worden, und nach Genehmigung der Zuschußanträge
soll der Dachneubau nun in Angriff genommen werden.
Fortsetzung folgt Anfang 2012 ....
Gesamtvorstand siehe besondere Seite "Vorstand"
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ Eigene Damengruppe @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
Laßt uns doch mal mitmachen". Mit diesen Worten hatte alles begonnen. Die Bartelsdorfer
Frauen wollten sich aktiv am "Die Männer haben uns mit Händen und Füßen angefleht, daß wir mitmachen", erinnert sich eine Schützendame an die Gründung. Auch der Vorstand stand hinter der Gründung einer Damengruppe.
Von Anfang an herrschte im Bartelsdorfer Schützenverein Gleichberechtigung. So schossen die Damen gemeinsam mit den Männern auf die Königsscheibe und um den Titels des Erntemeisters ( Vizekönig ). Schon kurz nach der Gründung stellte die Damengruppe mit Margret Olschewski 1973 die erste Erntemeisterin. 1976 erkämpfte sich Helga Hollmann den Titel der Schützenkönigin. Im Laufe der Jahre bewiesen die Bartelsdorfer Schützendamen, daß sie oftmals beim Königsschießen die besseren Nerven hatten..... Wer es genau wissen möchte, schaue bitte unten auf dieser Seite nach. Die Damengruppe ist auch in der Fotoseite 1 zu sehen.
Die Majestäten unseres Schützenvereins
Letztes Update: 04.06.2011 10:57 Uhr |